Mithilfe der aktiven Thermografie lassen sich Defekte wie Risse schnell und zuverlässig erkennen. Durch die Auswahl aus einer breiten Palette von Anregungsverfahren kann die Methode an eine Vielzahl von Aufgaben in der zerstörungsfreien Prüfung angepasst werden. Die Induktionsthermografie eignet sich ideal für die Prüfung metallischer Bauteile auf Risse an oder nahe der Oberfläche. In der Stromerzeugung sind zahlreiche Komponenten hohen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt – daher ist die Fehlererkennung für einen sicheren Betrieb der Maschinen von entscheidender Bedeutung. Neben Verbrennungsturbinen gilt dies auch für Generatoren: In regelmäßigen Inspektionsintervallen müssen selbst kleine Risse erkannt werden, um ein Risswachstum und damit einen Ausfall der Komponente zu vermeiden. Als bildgebendes Verfahren ermöglicht die Thermografie eine schnelle 100-prozentige Prüfung der gesamten Oberfläche aller relevanten Teile. Eine automatisierte Anlage erhöht die Wirtschaftlichkeit der Induktionsthermografie erheblich. Der Zeitaufwand für die Prüfung eines einzelnen Teils wird reduziert, die Anzahl der pro Schicht geprüften Teile erhöht und die Prüfkosten werden deutlich gesenkt. Darüber hinaus garantiert die Automatisierung einen zuverlässigen Prüfablauf, der alle kritischen Fehler erkennt. Am Beispiel einer industriellen Anwendung im Siemens-Sektor Energy und einer neuen Induktionsthermografie-Anlage für Generatorkomponenten zeigen wir, wie die zerstörungsfreie Prüfung automatisiert werden kann.

Transparenz-Hinweis: Dieser Abstract wurde maschinell übersetzt und vom Autor redaktionell geprüft.
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