Die Bewertung von Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZFP) hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit wird in verschiedenen Branchen und Anwendungsbereichen zunehmend gefordert. Die Erkennungswahrscheinlichkeit (POD) ist die am häufigsten verwendete Methode für diese Aufgabe. Bei der Prüfung von Löchern mittels niederfrequenter Wirbelstromprüfung kann der häufig verwendete einparametrische POD-Ansatz nicht angewendet werden, da die Anforderungen, insbesondere die Linearität, nicht erfüllt werden können.
Daher wird die Verwendung eines multiparametrischen nichtlinearen Regressionsansatzes zur Berechnung der POD vorgeschlagen. Anstelle von numerischen Simulationen, wie sie bei multiparametrischen Ansätzen üblicherweise verwendet werden, kommt ein analytisches Modell zum Einsatz.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Zuverlässigkeit des Wirbelstromsystems zur Prüfung von elektronenstrahlgeschweißten Kupferbehältern zu bewerten, indem die POD mithilfe verschiedener künstlicher, löcherähnlicher Defekte berechnet wird. In diesem Beispiel erweist sich der multiparametrische nichtlineare Regressionsansatz als erfolgreich und ermöglicht die Kombination von Tiefe und Durchmesser bei der POD-Berechnung.

Transparenz-Hinweis: Dieser Abstract wurde maschinell übersetzt und vom Autor redaktionell geprüft.
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