Schwere Rotorschmiedeteile für landgestützte Kraftwerksturbinen und Generatoren werden einer Ultraschallprüfung unterzogen. Vor mehreren Jahrzehnten wurden die ersten Prüfungen mit manuellen, geradstrahlenden Kontaktwandlern durchgeführt, wobei die Anforderungen an die Berichterstellung einfach und unspezifisch waren. Die Weiterentwicklung der Ultraschallprüfverfahren, veränderte Anforderungen der Konstrukteure, Verbesserungen bei den bruchmechanischen Berechnungen, Erfahrungen mit dem Turbinenbetrieb, Erfahrungen mit der Prüftechnik sowie die Erkennungswahrscheinlichkeit (PoD) trieben die Veränderungen voran, die zu den heutigen Prüfanforderungen geführt haben: Es wurden Dimensionierungstechniken eingeführt, die Erkennungsgrenzen wurden gesenkt, Winkel- und Pitch/Catch-Scans (Doppelkristall) wurden eingeführt, und zuletzt wurden automatisierte Prüfgeräte vorgeschrieben. Aufgrund all dieser Veränderungen werden modellbasierte Dimensionierungsverfahren wie DGS und moderne Ultraschalltechniken wie Phased-Array weltweit eingeführt. Dieser Beitrag beschreibt die Entwicklung der Anforderungen an die Ultraschallprüfung in den letzten Jahrzehnten und gibt einen Ausblick auf die Zukunft.

Transparenz-Hinweis: Dieser Abstract wurde maschinell übersetzt und vom Autor redaktionell geprüft.
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